Battlefield V

Battlefield V: General Manager von DICE reagiert auf #NotMyBattlefield

Nachdem wir gestern mal ein wenig unserer Empörung freien Lauf gelassen haben, folgen Heute mal ein paar Aussagen von DICE zur #NotMyBattlefield Bewegung. Inzwischen sind sechs Tage nach der offiziellen Enthüllung des nächsten Battlefields vergangen und die Reaktionen sind selten so gemischt gewesen. Natürlich bekommen auch die Entwickler solches Feedback mit und reagieren entsprechend.

Via Twitter hat sich nun Oskar Gabrielson, General Manager bei DICE, an die Community gewandt und gibt an, dass man mit der Vorstellung von Battlefield V definitiv einiges an Aufregung erzeugt und viele kontroverse Fragen damit hervorgerufen hat. Weiter geht er auf weibliche Soldaten Charaktere ein. Diese, so Gabrielson, werden bleiben und die Spieler können frei wählen, ob sie als Frau oder Mann spielen wollen.

Auch das oftmals angesprochene Thema rund um die Authentizität im Bezug auf den zweiten Weltkrieg hat eine Antwort erhalten. Demnach will DICE in Battlefield V erreichen, dass Spieler Teil des größten Dramas der menschlichen Geschichte werden und uns die freie Wahl lassen, diesen mit unseren ganz eigenen Charakter zu erleben. Außerdem gibt er an, dass das Battlefield Sandbox Erlebnis schon immer dafür stand, dass jeder Spieler so spielen kann, wie er es gerne möchte. Als Beispiel dafür verlinkt ein Video, auf dem drei Spieler auf dem Rücken eines Pferdes, die mit Flammenwerfern die Wüste unsicher machen.

Zu guter Letzt äußert er noch, dass mit Battlefield V jeder Spieler die Chance bekommt als die Person zu spielen, die er sein möchte und  dies Battlefield V zum #everyonesbattlefield macht.

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Dieses Thema enthält 9 Antworten und 5 Teilnehmer. Es wurde zuletzt aktualisiert von  ARK_0047 vor 5 Monate, 3 Wochen.

9 Kommentare

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Antwort auf: Battlefield V: General Manager von DICE reagiert auf #NotMyBattlefield
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  • #118321 Antwort

    Peter

    Dann soll er eben sein Kram selber spielen diesmal….

    #118323 Antwort

    Max

    Es ist eine andere Sache, dass eine Frau spielbar ist, als dass die Charaktere ins Lächerliche gezogen werden. Die blöden Sprüche („ello ol‘ friend“, „bloddy move“, „-need medic -woops sorrey xd“), die blaue Schminke im Gesicht. Der ganze Squad ist ein Witz. Das passt einfach nicht zur Battlefield Reihe und wenn sie ein Franchise, das seit 2002 besteht, nehmen und in etwas derart fremdes umwandeln, dann ist das leider #notmybattlefield.

    #118324 Antwort

    Hairypotter

    Wenn sie eine Frau ins Spiel einfügen, warum kann die dann nicht gut, oder zumindest normal aussehen. Warum hat sie immer die Gosch offen. Warum kann man nun Ed Hardy Jacken tragen und wer zur Hölle will seinen Panzer customizen?

    DICE fühlt sich irgendwie gezwungen, extreme Neuerungen ins Spiel zu bringen, um herauszustechen. Neue Gamemodes, Granaten zurückkicken können, „cosmetic“ Gimmicks etc. Warum lässt man aber Battlefield nicht einfach Battlefield bleiben. Meiner Meinung nach käme das am besten an, grafisch leicht verbessern, Fokus auf neue Maps, SP-Missionen und Fahrzeuge. Aber selbe Spielmodi und selbe Grundidee.

    #118329 Antwort

    Demamidedisa

    mir ist es völlig Wurst mit ob ein Spieler als Frau oder Mann seine Rolle spielt. Nur wenn man sich auch noch individuell kleiden kann und sogar einen Waffenskin aussuchen kann wie bei CoD WW2, dann wird es absurd. Rennen die Figuren dann in rosafarbenen STG 44 und Uniformen in Zebramuster herum?  Soviel Authensität erwarte ich, dass Uniformen, Waffen usw. doch der Realität entsprechen.  :negative:

    #118330 Antwort

    ThomH

    Wo zum Henker ist eigentlich das Problem? Wenn das Spiel mit mehreren Charakteren zu spielen ist, sucht sich doch jeder selbst aus als wer oder was er in den Ring steigt. Ich dachte Gamer sind eine (welt-) offene Gemeinschaft mit dem gemeinsamen Ziel Spaß mit Computerspielen zu haben. Und warum in aller Herrgotts Namen sollte nicht auch ein Mädel einen Charakter finden, mit dem es sich identifizieren kann? Zumal es in jeder kriegerischen Auseinandersetzung Frauen gab die auch mit Waffe ihren Teil zur Geschichte beigetragen hat, auch wenn die Geschichtsbücher nur selten davon zeugen. Jegliche andere Kritik solltet ihr anbringen wo immer ihr wollt (egal ob berechtigt oder nicht), aber unter diesem angeleierten patriarchischem Hashtag hat das nichts verloren.

    #118331 Antwort

    Peter

    Was das Problem ist? Hast du es nicht gemerkt? Die einzige Frage ist, wohin bewegt sich BF5. Weiterhin militärische Arcade Simulation oder Richtung Steampunk. Genau darum geht es! Nicht ob Frauen oder keine Frauen Charakter darin sind. Darum dreht sich das ganze….

    #118332 Antwort

    Mindsplitting
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    Themen: 0
    Antworten: 184

    @TomH

    Nur weil jemand sich über die zerpflückung der Autentizität beschwert, heißt das noch lange nicht das er ein rassistischer Frauenhasser ist.

    Mir ist zwar letztendlich nur wichtig, das ich freund und feind unterscheiden kann. Also das es nicht zu abgedreht wird mit der customization.

    Aber ich kann es auch verstehen warum die Leute sich beschweren. 99% von denen sind mit sicherheit absolut weltoffen, pro gleichberechtigung und gegen rassismus.

    Dieses Reflexartige „Nazikeulenschwingen“ nervt mich persönlich viel mehr, als die berechtigte und konstruktive kritik die ich überwiegend hier lesen kann. So wirkliche hate kommentare kann ich bei Inside nicht erkennen. Auch wenn es sie im netz natürlich gibt.

    Bis hin zu den Millenials war es nunmal so das frauen frauen sein durften und männer halt eben männer. Und bis zu den 60ern waren frauen halt eben „die Schutzbedürftigen“ und eben nicht gleichberechtigt. Das kann man schlecht finden, aber wenn man ein Setting in dieser zeit wählt, kann man auch schlecht finden das auf einmal der 2. Weltkrieg als Bunte offene Truppe dargestellt werden soll.

    Im 2. WK waren noch ALLE Rassistisch, wirklich alle. Die Amis waren gegen die Schwarzen und Indianer Rassisten, die Russen gegen alles was nicht russisch war, die Deutschen halt eben Arier und die Japaner sind sogar heute noch Rassistisch, da ist kein Gaijin einer von Ihnen.

    Es ist eben ein Unterschied ob man heute gegen eine verschlossene und graue Gesellschaft ist, oder ob man gegen eine ins unrealistische gezogene historische Darstellung der Vergangenheit ist.

    Also auch wenn mir die Weiber und die Customization erstmal egal sind, muss ich doch einen Stein für die Kritiker brechen.

    #118338 Antwort

    Bowelas
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    Offline
    Themen: 0
    Antworten: 99

    Die Frage ist doch letztendlich nur, ob man sich von der Frauen-/Customization-Problematik tatsächlich so sehr gestört fühlt, dass man das Spiel nicht mögen kann.

    Ich für meinen Teil bin zwar auch nicht von den im Trailer dargestellten Customs begeistert, aber bin mir auch sicher, dass es mir sehr egal sein kann, wenn das Spiel an sich funktioniert und Spaß macht.

    In Hardline habe ich mich auch anfangs sehr an den Tiermasken gestört, aber letztendlich war das Spiel nicht schlechter dadurch und hat in seinem kurzen Leben Spaß gemacht.

    Das ist ja eigentlich auch das paradoxe an der ganzen #NotMyBattlefield-Gruppe.
    Eigentlich scheint BFV ein waschechtes Battlefield zu werden und viele Probleme der Vergangenheit aus dem Weg zu räumen.

    Sich dann nur an einigen ersten optischen Eindrücken zu stoßen und gleich „not my battlefield“ zu sagen, ist wirklich kurzsichtig.

    #118346 Antwort

    ARK_0047
    Teilnehmer
    Offline
    Themen: 0
    Antworten: 286

    Dieses Video von Battle(non)sense kann ich nur jedem empfehlen.

    P.S. Gerade für dich Mindsplitting dürfte das sehr interessant sein bzw. generell für alle Veteranen.

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