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Battlepacks: Design entpuppt sich als Fehler

Battlefield 4 wurde von DICE für den Publisher EA entwickelt und befindet sich seit dem 29. Oktober 2013 in den Regalen. Seit dem sammelte Battlefield 4 eine Menge Aufmerksamkeit, sowohl positive als auch negative. Eine der Kritikpunkte waren auch die Battlepacks, die als eine Art Betrug am Spielen gesehen wurde, da sie käuflich zu erwerben sind und Dinge freischalten, die man nicht erspielen kann.

Battlepack: Ein Abenteuer?

Die Auszeichnung von Spielern mit den Battlepacks ist eine spannende Mehrspieler Funktion. Es gibt die Battlepacks in drei verschiedenen Kategorien. Zum einen das bronzene Battlepack, das silberne und das goldene Battlepack, welches verliehen werden kann, sobald man im Rang aufsteigt. Zusätzlich gibt es dann auch noch Waffen Battlepacks, die du erhältst sobald du mit einer Waffe genügend Punkte und Erfahrung gesammelt hast. Die Waffenpacks enthalten weitere Ausrüstungsgegenstände, mit der du deine Waffe aufwerten kannst. Trotzdem können Battlepacks auch gekauft werden.

Schnell kam die Frage auf, ob Battlepacks Battlefield 4 zu einem „Pay to Win“ Spiel machen würden. Seit dem Battlefield 4 erschienen ist, ist nun klar, dass die Battlepacks nicht dem typischen „Pay to Win“ Prinzip nachgegen, sondern lediglich die Möglichkeit schaffen, schneller an Gegenstände und Punktebooster heranzukommen als andere es können.

Obwohl Spieler also die Wahl haben nach den Regeln zu spielen oder sich gegen Geld zusätzliche Zufallsitems zu kaufen, haben sich viele Spieler über diese Gameplay Entscheidung geärgert und vertreten weiterhin die Meinung, dass diese Ausbeute der Spieler ein Ungleichgewicht im Multiplayer und dessen Rangliste erzeugt. Bist du auch dieser Meinung?

Battlepacks und Microtransactions: Die Verkäufe laufen gut

Mit Battlefield 4 ist von Battlefield 3 nicht viel übrig geblieben und die Verkäufe sanken rapide. Identisch beliebt jedoch ist die Möglichkeit Microtransactions für beispielsweise Battlepacks, die zum Anreiz des Kaufs in regelmäßigen Abständen vergeben werden. Die Anzahl der Käufe der Battlepacks nimmt immer weiter zu. Wir können davon ausgehen, dass durch die gewachsene Fangemeinde der Battlefield Serie die Microtransactions für Battlepacks und Kits einige Euros in die Kasse spülen wird und man erwarten kann, dass EA daran ordentlich profitiert.

Bedenken Sie: Candy Crush Saga macht gewinne aus In-App-Verkäufen durch die Spieler, um durch die Level zu kommen; Partypoker profitiert von Provisionen auf Buy-Ins und Pay-outs;  Battlefield 4 profitiert von den Vorteilen der Battlepack-Funktion?

All diese Gameplay Modelle basieren beispielshaft auf ein Free-to-Play-Spiel-Modell und Battlefield 4 macht dies durch die Battlepacks. Aber war das für die Entwickler die Philosophie hinter dieser Funktion? Was für die Entwickler als ein Teil einer Belohnung angedacht war, hat zu einer irreführenden Diskussion geführt. Was denkst du dazu?

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