Battlefield 6

Battlefield 6 Portal: EA killt kreative Third-Party-Maps und frustriert Portal-Spieler und Creators

Die Battlefield 6 Portal-Community erlebt aktuell eine neue Welle von Einschränkungen und diesmal betrifft es ausgerechnet die kreativen Nachbauten von bekannten Third-Party-Maps anderer Spiele wie zum Beispiel Call of Duty. Nachdem Electronic Arts bereits die XP-Vergabe auf Bot-Servern beschränkt hat, werden nun Portal-Ersteller vermehrt mit Warnungen für „Inappropriate references to third party products“ konfrontiert und quasi von EA angemahnt.

EA unterbindet Third-Party-Map-Referenzen in Portal

Was bedeutet das konkret? Fan-Favoriten wie die berühmte Call of Duty-Karte „Shipment“, die von Spielern liebevoll in Battlefield 6 Portal nachgebaut wurden, stehen nun unter Beobachtung. Der Grund für die Warnungen ist offensichtlich: EA möchte mögliche rechtliche Konflikte mit Mitbewerbern wie Activision Blizzard vermeiden. Die explizite Erwähnung von „Shipment“ im Namen oder in der Beschreibung einer benutzerdefinierten Map wird jetzt als problematisch eingestuft.

Kreativität wird ausgebremst – Suchbarkeit leidet massiv

Für die Community ist das gleich doppelt ärgerlich. Einerseits sind die Map-Nachbauten oft Vorzeigebeispiele für die Möglichkeiten des Portals und locken zahlreiche Spieler an. Andererseits führt die neue Regelung dazu, dass diese Erfahrungen künftig keine eindeutigen Namen mehr tragen dürfen. Viele Creator stehen nun vor dem Problem, dass sie ihre Kreationen umbenennen oder komplett entfernen müssen. Ansonsten drohen weitere Maßnahmen bis hin zur Sperrung.

Hinzu kommt, dass Creative-Maps ohne klare Referenzen praktisch unauffindbar werden. Wer “Shipment” spielen möchte, muss sich künftig durch kryptische Bezeichnungen und Beschreibungen scrollen. Die Suchfunktion im Portal, bisher oft der schnellste Weg zu bekannten Fan-Remakes, verliert damit massiv an Wert. Kreative Freiheit und User-Komfort bleiben erneut auf der Strecke. Dabei stelle EA die Freiheit in Battlefield 6 Portal an die oberste Stelle.

Ist das erst der Anfang?

Dass EA nach der XP-Bremse, wir berichteten, nun auch noch die freie Referenzierung und Map-Nachbauten einschränkt, wirft Fragen zur zukünftigen Portal-Strategie auf. Die Community befürchtet, dass weitere kreative Projekte und Experimente künftig ebenfalls unterbunden werden könnten, oder zumindest stark limitiert sind.

Battlefield 6 Portal bleibt damit zwar ein einzigartiges Werkzeug für Spieler-Content, doch die aktuellen Maßnahmen zeigen, dass die Community sich auf strengere Regeln und weniger Freiheit einstellen muss. Wer Third-Party-Karten spielen will, braucht künftig Geduld, Kreativität und etwas Glück bei der Map-Suche.


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