Antwort auf: DICE gibt Informationen zum Umgang mit Cheatern & Hackern in Battlefield V bekannt

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Gast

Böse Zungen mutmaßen ja, dass Spieleentwickler selbst die Cheats für ihre Games an Dritte verkaufen. Wieder fixen, wieder neu verkaufen usw. Je nach dem wie schnell sie eine aktuelle Cheatversion wieder deaktivieren, können sie steuern wie viele Cheater es gibt.

Warum machen das die Spieleentwickler?

  • Würden sie es nicht selbst machen, würden es Hacker anbieten und stattdessen das Geld verdienen.
  • Die Spieleentwickler behalten so die Oberhand und können die Zahl der Cheater steuern, da z.B. serverseitige Updates genutzt werden können um um funkionierende Cheats zu deaktivieren, bis sie eine neue Version verschicken. So können sie sicherstellen, dass die regulären Spieler nicht weglaufen.
  • Sie sparen sich das Geld für echte Anticheat Maßnahmen und müssen nicht aufwendig nach Lücken suchen, die fremde Cheats ausnutzen
  • Die notorischen Cheater lassen sich schön abkassieren, wenn ihr Client von Zeit zu Zeit gesperrt wird. Eine Person = mehrfache Käufe!

Ob das stimmt, keine Ahnung, aber heutzutage ist alles denkbar. Leider.

Ich habe exakt die gleiche Befürchtung…
Meiner Meinung nach müsste Cheaten in Onlinegames vom Gesetz her verboten sein und überführte Spieler Strafen erhalten, die sie wirklich davon abschrecken. Jeder Doper im Sport wird bestraft, warum nicht auch Online?! Wir leben im Jahr 2020…….
Wir brauchen eine art Onlineausweis und wer andere beleidigt oder hackt wird ein Jahr gesperrt. :aggro: