Antwort auf: DICE zum Thema Anti-Cheat in Battlefield 1

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#110637 Antwort

Akulatze

Cheaten ist auf allen Spielen ein großes Problem. Doch auf BF1 ist aus meiner Sicht das Cheaten ein größeres Problem als zugegeben wird. Weshalb sonst fängt man jetzt an an die Öffentlichkeit zu gehen? Von Anfang an wurde uns Spielern das Fair Fight als wirkungsvolles Anticheat-Programm verkauft. Also ehrlich:Mir ist das FF den Beweis schuldig geblieben. Beispiel: Ich war auf einem Server, auf dem drei Spieler mit Clantag als Supporter Spielten. Einer schloss die Runde mit 189:3, der nächste mit 97: 10 und zuletzt der letzte 57: 1 ab. Also runter vom Server und einen neuen gesucht. Und wie der Zufall das will, läuft mir einer von diesen Gesellen wieder mit so einem Ergebnis über den Weg. Also, um es kurz zu machen. Ich hatte den Verdacht auf Multihack; Namen aufgeschrieben und in den Stats alle drei geprüft.
Und siehe da: von insgesamt 984 Freffern waren 856 Kopfschüsse. Seine Mitstreiter lagen ähnlich. Also frisch zur Tat geschritten und brav an EA gemeldet mit den entsprechenden Hinweisen. Nach drei Wochen geprüft, und siehe da: Die sind immer noch dabei und machen unbehelligt weiter.
Und da will man mir FairFight als wirkungsvolle Waffe gegen Cheater verkaufen?
Erkennt er Wallhack, ESP-Hack, Speedhack, no recoil usw. und was ist mit dem Makros, die viele benutzen?
Und was sollen diese merkwürdigen Unterscheidungen zwischen dauerhaft und vorübergehend gesperrt.? Betrug ist Betrug, oder? Oder wobei macht EA die Unterscheidungen?
Ich finde das die ganze Aktion eher sehr halbherzig und nicht transparent genug.
Ich habe bisher keine große Verbesserung gespürt. Nur diese dubiosen Meldungen, die nicht überprüfbar sind.

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