Battlefield 6 sorgt nicht nur mit neuen Spielinhalten und Maps für Gesprächsstoff, sondern auch mit einer subtilen, aber bedeutenden Verschiebung bei der Entwicklung: Die Konsolenplattformen stehen laut aktuellen Berichten heimlich im Fokus der Entwickler von DICE und den angehangenen Studios, die ebenso an Battlefield 6 arbeiten. Was das genau bedeutet und wie es sich auf Spieler, Performance und Content Creator auswirkt, beleuchten wir für euch einmal in diesem Beitrag.
Konsolen als Leitplattform
Laut einem Bericht von PC Games Hardware und weiteren Quellen war bei der Entwicklung von Battlefield 6 die Konsolen-Performance der zentrale Maßstab für viele Design- und Optimierungsentscheidungen. Das heißt, Features, Steuerungsschemata und technische Stabilität wurden zunächst für PlayStation 5 und Xbox Series X/S priorisiert, bevor entsprechende Anpassungen für den PC folgten. Das Ziel dahinter ist ein besonders „rundes“ Gameplay-Erlebnis auf den am breitesten genutzten Plattformen zu gewährleisten.
Diese Herangehensweise ist vor dem Hintergrund von Crossplay und der großen Konsolen-Spielerbasis nachvollziehbar. Denn stabile 60 FPS, optimierte Controller-Steuerung und zügige Matchmaking-Wartezeiten sind auf Konsolen essenziell, um das Spiel für ein breites Publikum attraktiv zu halten. So hat DICE beispielsweise versprochen, dass Battlefield 6 auch auf der leistungsschwächsten Konsole der aktuellen Generation, der Xbox Series S, flüssig mit 60 Bildern pro Sekunde läuft. Das Team von DICE stellte dies vor eine enorme technische Herausforderung und deutet auch ein Stück weit auf technische Raffinesse bei der Optimierung hin.
Was bedeutet das für PC-Spieler?
Für die PC-Community ist diese Entwicklung durchaus widersprüchlich. Einerseits profitieren auch PC-Spieler indirekt von einem stabileren Kernspiel, das durch den Konsolenfokus einheitlicher und ausbalancierter wird. Andererseits könnte die Priorisierung bedeuten, dass PC-spezifische Features wie ultrahohe Bildraten, umfangreiche FOV-Anpassungen oder modifizierbare Grafikdetails zunächst zurückstehen und erst später im Rahmen von Updates optimiert werden. DICE bestätigte aber bereits, dass PC Spieler keine FPS Begrenzung erhalten werden.
Zusätzlich zeigen technische Analysen der Beta-Version, dass Battlefield 6 auf dem PC teils ungewöhnlich hohe CPU-Last erzeugen kann, was ein Hinweis sein könnte, dass die Engine noch stark für Konsolen-Hardware ausgelegt ist. Das Multi-Threading-Design und eine intensive Nutzung der CPU sorgen dafür, dass alle Kerne permanent ausgelastet sind, was bei komplexeren PC-Konfigurationen mit hohen Bildraten zu Herausforderungen führen kann.
Vorteile des Konsolen-Fokus
- Crossplay: Einheitliches Gameplay zwischen Controller- und Maus-Spielern wird leichter erreicht, da viele Balancing-Parameter auf Konsolen mit Controller-Input abgestimmt sind.
- Breitere Zielgruppe: Die technische Optimierung sichert ein flüssiges Spielerlebnis auf einer Vielzahl von Geräten, inklusive Low-End-Konsolen, was die Community vergrößert.
- Stabilität: Die Rückkehr zu 60 FPS auf allen Konsolenplattformen, inklusive Xbox Series S, verspricht ein deutlich flüssigeres Spielerlebnis im Vergleich zum Vorgänger Battlefield 2042.
Tipps für Spieler
- PC-Spieler sollten sich vorerst auf Einstellungen konzentrieren, die eine Balance zwischen Grafikqualität und Performance ermöglichen und dabei Multi-Threading-Optimierungen beachten.
- Konsolenspieler profitieren von Performance-Modi und angepassten Controller-Einstellungen, die das Spiel flüssig und präzise machen.
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