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Battlefield 4 Serverupdate verbessert Anti-Cheat System und Stabilität

DICE hat gestern ein neues Battlefield 4 Serverupdate veröffentlicht, welches auf die Versionnummer R56 hört. Offiziell ist zu diesem Update zwar kein Changelog erschienen, die Entwickler haben trotzdem mitgeteilt, dass das Update vor allem etwas am eigenen Anti-Cheat System „Fairfight“ verbessert.

Der Grund für die Verbesserung wird die steigende Zahl an Vorfällen sein. Seit EA nämlich mit der Battlefield 4 Gametime und zusätzlich dem Origin Access Abo die Spieler für beschränkte Zeit oder aber für 3,99€ monatlich auf das Schlachtfeld von Battlefield 4 lockt, hat sich nämlich auch die Anzahl der auffälligen Spieler rapide gesteigert. Was man genau geändert hat, verrät man natürlich nicht. Zusätzlich hat DICE auch weitere Stabilitätsverbesserungen in den Patch eingebaut.

Welche Erfahrungen habt ihr mit Cheatern in der letzten Zeit gemacht? Schreibt uns in die Kommentare!

 

3 Comments

  1. Serverpatch Nummer 56 – in BF3 waren es NUR 39 Patches für die Server 😀 .

    Anticheat:
    ========

    Cheater wird es immer geben – dieses Problem ist nicht zu lösen.
    Punkbuster ist nicht wirklich das Gelbe vom Ei (die aktuelle Version 2.351 ist vom 22.06.2015 !!), je billiger der Gamezugang wird desto weniger schmerzhaft ist ein PB-BAN und Punkbuster erkennt nicht alle Hacks.

    Da ich seit 2002 Online zocke, habe ich bzgl. Cheats / Hacks viel erlebt – da gab es Zeiten wo PB sage und schreibe 30 Sekunden benötigte um den Aimbot zu detecten.

    Gut das mit Fairfight eine Alternative vorhanden ist – aber letztendlich gibt es (aus meiner Sicht) nur eine Lösung um dauerhaft den Hackern das Leben zu versalzen.

    Unwahrscheinliche Lösung (da kostenintensiv):
    =====================================

    Man bildet ein Team (entwicklerseitig) und dieses Team hat im Monat ein bestimmtes Budget zur Verfügung (am besten unbegrenzt).
    Dann werden alle – ja ALLE – Hacks und Konsorten auf dem Cheatmarkt gekauft und die MD5-Checksums (Hashnummern) ausgelesen.
    Diese ausgelesenen Nummern dann in die ausschließlich serverseitig vorhandene Anticheatdingens einfügen und Ruhe ist.

    Diese Maßnahme würde den Cheatmarkt trocken legen.

      1. Natürlich sind auch Cheater Kunden. Muss vermutlich schon ein Zwiespalt für die geldgierigen unter den Investoren sein etwas gegen Cheater im großen Still zu machen. Ich denke, dass man gegen Cheater wesentlich mehr machen könnte. Fairfight kommt auch auch in R6: Siege eingesetzt, allerdings alleine, sprich ohne Punkbuster. Die Rate in der gebannt wird ist einfach zu gering und alles wird sicherlich nicht erkannt.

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